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3. Juni 2010

Samsung Wave S8500

Ein eigenes Betriebssystem namens “bada” hat Samsung diesem Telefon spendiert – die Konkurrenz arbeiten mit Windows, Symbian oder Android.  Das Gerät soll über ein umwerfendes Display verfügen, zumindest was die Farbbrillianz und den Kontrast angeht. Mit dieser Technik, die Samsung “AMOLED” getauft hat, soll sich auch die Möglichkeit verbessern, die Inhalte auf dem Display bei Sonneneinstrahlung entziffern zu können.

Die Zeitschrift CHIP hat das Samsung Wave S8500 getestet (Ausgabe 05/2010) und dieses Gerät als Testsieger bewertet.

Technisch überzeugt das Gerät durch lange Betriebszeiten (bis 15 Stunden Gesprächszeit, bis 600 Stunden Standby). Selbstverständlich werden Bluetooth 3.0, WLAN 802.11b/g/n, EDGE, GPRS, HSDPA und UMTS unterstützt. Die Videofunktion unterstützt sogar DivX. Eine weitere Besonderheit beim eingebauten UKW-Radio: Die RDS-Unterstützung.

Das Gerät bietet Multitasking auf einem 1Ghz-Prozessor. Der interne Speicher verfügt über 2 GB, erweiterbar ist dieser mit einer microSD-Karte auf max. 32 GB zusätzlich. Die Kamera speichert Bilder in 5 Megapixel-Auflösung, die Videoaufnahmen werden in HD (1280×720 Pixel) aufgenommen. Für das Fotografieren bietet das S8500 außerdem einen Bildstabilisator, Gesichtserkennung, Geo-Tagging, Serienbildaufnahmen, Panoramafunktion und Makroaufnahmen. Sehr umfangreich, wie ich finde.

1. Juni 2010

Nokia N97

Das Nokia N97 ist ein Handy zum Aufschieben. Es hat einen Touchscreen. Schiebt man den Screen nach oben (je nachdem, wie man das Gerät hält natürlich ;-) ) kommt darunter eine Tastatur zum Vorschein. Eine tolle Sache für Leute, die viele Texte mit dem Gerät schreiben müssen (ich bin mir immer etwas unsicher, wenn ich auf einem reinen Touchscreen-Handy texte verfasse).

Das Gerät verfügt über einen 32 GB großen Speicher, was für viele Anwendungen schon ausreichend sein dürfte. Zusätzlich gibt es einen Steckplatz für microSD-Karten (bis 16 GB).

Mit Anschlüssen geizt das mobile Telefon nicht: neben Bluetooth 2.0 mit EDR besitzt das N97 einen TV-Ausgang, einen Micro-USB-Anschluss sowie einen Nokia 3,5mm AV-Anschluss.

Neben dem in diesem Marktsegment üblichen Lagesensor verfügt das Gerät außerdem über einen Abstandsensor, einen Umgebungslichtmesser und Helligkeitssteuerung.

Betriebsdauer

Laut Hersteller soll man mit dem N97 im UMTS-Netz max. 6 Stunden plaudern können, im GSM-Netz sollen es 9,5 Stunden sein. Die Stand-by-Zeit wird mit 17 bzw. 18 Tagen angegeben.

Netze und unterstützte Übertragungstechniken

Mit diesem Telefon ist man wirklich auf dem aktuellen Stand der Technik: Das N97 unterstützt UMTS, GSM (850,900,1800,1900 MHz), GPRS, GPS, WLAN nach IEEE 802.11b/g.

Kamera

Ausnahmen mit hoher Qualität soll der 5 Megapixel-Sensor mit Carl-Zeiss-Optik sicherstellen. Dazu spendierte der Hersteller einen Autofokus und 2 LED-Blitzlichter. Die Software auf dem mobilen Endgerät soll automatisch die Ausrichtung des Fotos erkennen und entsprechend darstellen.

Die Videofunktion nimmt im 16:9-Format auf; maximal können 90 Minuten je Clip gefilmt werden bei 30 Frames/Sekunde.  Die Auflösung bei Videoaufnahmen beträgt 640×360 Pixel.

Fazit

Das Nokia N97 ist ein umfangreiches Allround-Talent, das auf dem aktuell neuesten technischen Stand ist. Durch die Tastatur wird vielen sicher die Entscheidung für dieses Gerät leichter fallen, da ein Touchscreen-Handy vielfach eine Umgewöhnung ist.

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